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3167.) Name: News?

Datum: Montag, der 12. Januar, 2004 um 09 Uhr 31

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E-Mail: keine e-Mail

Irgendwo gibt es bestimmt noch eine weitere Absprungmöglichkeit!
Gruß Paraneua-Bioeule!

 

3166.) Name: dreikönige im netz!

Datum: Montag, der 12. Januar, 2004 um 09 Uhr 29

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E-Mail: keine e-Mail

www.nachtigallaktuell.de.vu heute von meinem Hauscomputer aus nicht erreichbar? Drei Könige: Das Mittelalter machte die Herren populär
Eigentlich waren die "heiligen drei Könige" nur Lückenbüßer: Der 6. Jänner war der alte Weihnachtsfeiertag. Aber Mitte des 5. Jahrhunderts setzte sich der 25. Dezember als Termin für das Weihnachtsfest durch. Was aber sollte man nun am 6. Jänner feiern? Zunächst blieb das Festmotiv der Taufe Jesu am Jordan. Denn dabei war nach biblischem Zeugnis Jesus als der Messias und Sohn Gottes beglaubigt worden. Im frommen Mittelalter tauchen sie schließlich auf, die heiligen drei Könige.
Die römische Kaiserin Helena, die Mutter Konstantins des Großen, war eine der ersten Frauen, die ins heilige Land pilgerten. Dort fand die fromme und forschungsfrohe Frau – so wurde erzählt – eine ganze Reihe von Reliquien. Bei den Überbleibseln waren auch die vermeintlichen Gebeine der heiligen drei Könige.
Gasthäuser auf Wallfahrtsroute.
Im 6. Jahrhundert wurden die Königsreliquien von Byzanz (dem heutigen Istanbul) nach Mailand überführt und in einer eigenen Kirche aufbewahrt und verehrt. Als der deutsche Kaiser Friedrich Barbarossa Mailand zerstört hatte, wurden die Gebeine nach Köln gebracht, wo man für sie im Dom einen kostbaren Schrein anfertigte. Entlang der Route Mailand–Köln entwickelte sich ein reges Wallfahrtsleben. Zahlreiche Gasthöfe mit Namen wie "Mohr", "Stern" oder "Krone" boten den müden Wallfahrern Gelegenheit zum Erfrischungstrunk. Mailand hatte mit den Reliquien der "heiligen drei Könige" eine wichtige Rolle als Wallfahrtsort gewonnen. Die Pilger nannten Mailand in einem Atemzug mit Rom, Jerusalem oder Santiago in Spanien. Bis ins 18. Jahrhundert konnte Mailand diese Stellung behaupten. Die heiligen drei Könige mit ihrem Stern wurden zu Rollen liturgischer und profaner Spiele.
Biblische Bezeugung
In der Bibel erwähnt nur der Evangelist Matthäus die so genannten "heiligen drei Könige". Beim Evangelisten heißen sie allerdings "Magier aus dem Osten". Es ist wahrscheinlich, dass es sich bei der Geschichte über die "heiligen drei Könige" vor allem um eine theologische Aussage handelt. Die Historizität der Begebenheit um die drei Weisen wird vielfach bezweifelt.
Die "Amtskirche" kam nicht zum Stall – aber die Heiden
Die Schriftgelehrten und die Pharisäer, die "Amtsträger" des Judentums zur Zeit Jesu, sind nicht zum Stall in Bethlehem gekommen. Dafür aber Heiden.
Die "heiligen drei Könige", eigentlich gelehrte Astronomen aus Babylonien, nahmen einen tagelangen Marsch auf sich. Sie folgten einem Stern, der sie zu einem armseligen Stall führte: nach Betlehem, einem tristen Vorort der judäischen Metropole Jerusalem. Der Evangelist Matthäus erkannte darin die Erfüllung des Alten Testaments und die Vorwegnahme der Mission unter den Heiden.
Outlaws
Statt der Israeliten, dem "auserwählten Volk", kommen Heiden, nämlich die heiligen drei Könige, zur Geburt des ersehnten Messias. Und die wenigen Juden, die zur Krippe mit dem Jesuskind kommen, sind Hirten. Die waren damals "Outlaws", Außenseiter der Gesellschaft, Randgestalten
Heidenmission angedeutet
In den Königen, die dem Jesuskind huldigen, sieht der Evangelist die Erfüllung des Alten Testaments: "Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Geschenke, die Könige von Saba und Seba kommen mit Gaben" (Psalm 72,10). Die Jünger Jesu werden nach Ostern die christliche Botschaft auch unter den "Heidenvölkern" verkünden: Das ist beim Evangelisten Matthäus durch die "heiligen drei Könige" schon angedeutet.
Waren sie wirklich so heilig, die drei Könige?
Wie selbstverständlich reden wir heute von den "heiligen drei Königen". Aber nach biblischem Bericht, dem Matthäusevangelium, waren es Weise oder Astronomen, und nicht Könige, die das Jesuskind in Betlehem aufgesucht haben. Auch steht in der Heiligen Schrift nichts davon, dass es drei waren. Und einen Heiligsprechungsprozess hat es nie gegeben.
Bibel wörtlich
Im Matthäusevangelium heißt es: "Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen." (Matthäus 2, 1-2)
Priester und Astronomen
Die in der Bibel genannten "Magier aus dem Osten" waren offensichtlich Angehörige einer Priesterkaste in Babylonien, die sich besonders mit Astronomie beschäftigte. Diese "Sternenkunde" war um Christi Geburt bereits weit entwickelt. Gestirnskonstellationen konnten schon für Jahrzehnte vorausgesagt werden. Wichtig waren die Sterne aber besonders für Religion und Kult. Man schrieb den Sternen bestimmte Bedeutungen zu. So machten sich diese Astronomen auf den Weg nach Palästina, weil sie aus der Beobachtung der Sternenkonstellation auf die Geburt eines großen Königs schlossen.
Drei Geschenke
Aus der Dreizahl der Geschenke - Weihrauch, Myrrhe, Gold - schloss man auf die Dreizahl der Magier. Als erster brachte Origenes, ein Kirchenschriftsteller des frühen 3. Jahrhunderts, diese Idee auf. Bis dahin hatte man zwei, drei oder gar vier Magier angenommen.
Magier werden Könige
Der Psalm 72 hatte seine Wirkungsgeschichte. Denn in ihm ist von "Königen aus Tarschisch und den Inseln", von "Königen aus Saba und Seba" die Rede. Diese Könige - so der Psalm - pilgern nach Jerusalem. Dort ist der Sitz des Königs von Israel, der "bis an die Grenzen der Erde herrscht" und als idealer König angesehen wird. Von Gott eingesetzt regiert er die Völker in Gerechtigkeit und Frieden. Schon der lateinische Kirchenschriftsteller Tertullian († nach 220) hatte in Anlehnung an Psalm 72 in den Magiern Könige gesehen. Sie ziehen zu dem "Königssohn" Jesus, den sie aber nicht in einem Palast, sondern in einem armseligen Stall finden.
Die Heiligsprechung der drei Herren steht noch aus.
Ihre angeblichen Gebeine ruhen in Köln. Auch wenn die Zweifel an der Echtheit der Reliquien berechtigt ist: Ihre Verehrung hat Tradition und Sinn. Wenn "Könige" sich zu einem kleinen Kind aufmachen, um es zu bestaunen, ist das doch verehrungswürdig. Von vielen heutigen Machthabern könnten wir uns nur wünschen, einem Kind zu huldigen statt Panzern und Granaten.
Die "heiligen drei Könige" waren astronomische Rechenkünstler
An Astronomen hatte der Evangelist gedacht, als er von den so genannten "heiligen drei Königen" schrieb. Und sie kamen, so will es wohl die Bibel beschreiben, aus dem alten Babylonien. Der Evangelist Matthäus nennt sie schlicht und einfach "Magier aus dem Osten". Und in diesem "Osten" hatte sich zur Zeit Jesu die Astronomie schon längst zu einer ausgeklügelten Wissenschaft emporgearbeitet.
Man beobachtete die Gestirne und konnte Sonnen- und Mondfinsternisse bereits auf viele Jahrzehnte mit verblüffender Genauigkeit vorausberechnen. Im ganzen Zweistromland gab es zahlreiche Observatorien, Mathematik- und Astronomenschulen. Eine riesige Zahl von Keilschrifttafeln gibt uns heute Aufschluss über die Rechenkünste der alten Babylonier.
Religiöse Sterne
Die Sterne hatten aber auch religiöse Bedeutung. Deshalb waren diese Astronomen immer auch "Theologen" und gehörten der Priesterkaste an. Sie versuchten aus der Stellung der Gestirne auf bevorstehende Ereignisse zu schließen, etwa auf die Geburt eines großen Königs. Vor Christi Geburt machten die priesterlichen Sterndeuter solche Beobachtungen. Die Archäologie gibt uns Einblick in 2000 Jahre alte Rechenbücher.
Neuzeitliche Sterngucker
Was meinten die Magier, wenn sie nach der Erzählung des Evangelisten Matthäus von "seinem Stern" sprachen? "Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen." In der Neuzeit versuchte man herauszufinden, welcher "Stern" damit gemeint sein könnte. Experten dachten an eine "Supernova", also an den Aufgang eines neuen Sterns, der eine Helligkeitssteigerung um das 30millionenfache entwickeln kann. Der Astronom Johannes Kepler (1517-1630) war mit dieser Theorie der erste. Weiter verbreitet ist aber die These, dass eine dreifache Begegnung ("Konjunktion") von Jupiter und Saturn der "neue Stern" gewesen ist. Und eine solche "Konjunktion" hat es im Jahr 7 v. Chr. gegeben - also zur Zeit, als Jesus wirklich geboren wurde. Bei der Berechnung des Geburtsdatums im 6. Jahrhundert n. Chr. hatte sich der Mönch Dionysius Exiguus verrechnet.
Größte Aufmerksamkeit
Diese Begegnung der Planeten Jupiter und Saturn hatte man auch im alten Babylonien mit größter Aufmerksamkeit beobachtet. Der Grund dafür: Jupiter war der Stern des Gottes Marduk, des höchsten Gottes der Babylonier. Ihn ließen die priesterlichen Astronomen deshalb nie aus den Augen. Saturn war für die Babylonier der Stern Jahwes, des Gottes Israels. Die Begegnung der beiden Planeten, die sich über ein halbes Jahr keine 3 Grad voneinander entfernten, bedeutete also: Marduk sucht den Gott Israels heim. Das ganze geschah außerdem im Sternbild der Fische, was bei den Babyloniern auf Palästina ("amurru", "Westland") hindeutete.
4 Keilschrifttafeln
1925 fanden die Archäologen eine Keilschrifttafel. Sie enthielt alle astronomischen Ereignisse des Jahres 7 v.Chr. in Vorausberechnung. Drei weitere Tafeln beschäftigten sich mit der wissenschaftlichen Hauptsensation des Jahres 7 v.Chr.: der "Konjunktion" von Jupiter und Saturn im Sternbild der Fische.
Messias-Erwartung
Für die Babylonier musste der "Aufgang" des "neuen Sternes" im Jahr 7 v.Chr. sagen: In Palästina wird ein großer König geboren. Und über die Messias-Erwartung des jüdischen Volkes wussten die Babylonier ja Bescheid: aus der Exilszeit (605- 538 v.Chr.), als die Juden in Babylonien gefangen waren.
Warum Weihrauch, Myrrhe, Gold?
Gaben und Geschenke brachten sie, die "heiligen drei Könige". Weihrauch, Myrrhe und Gold. So heißt es immerhin in der biblischen Erzählung. Wenn die "heiligen drei Könige" heutzutage als "Sternsinger" ins Haus kommen, bringen sie vielleicht ein duftendes Weihrauchfass mit, Myrrhe wahrscheinlich nicht. Und was die meisten ärgern wird: kein Gold. Aber was sie tun, ist auch nicht wenig wert: sie singen, und zwar zum Lob des Jesuskindes in der Krippe. Was sie im Haus zurücklassen, ist eine Spur mit Kreide an der Tür: 20+C+M+B+01.
Weihrauch
ist der Duft bei der Verbrennung wohlriechender Harze.Auch die zu diesem Zweck präparierten Harze selbst werden "Weihrauch" genannt. Weihrauch wurde und wird zu kultischen Zwecken gebraucht und ist Zeichen der Anbetung und der Verehrung, auch als Zeichen des Gebetes (zu Gott aufsteigender Rauch). Die heiligen drei Könige brachten Weihrauch als Zeichen der Verehrung des göttlichen Kindes.
Myrrhe
gehört zur Gattung der "Bursera-Gewächse" und war wie Weihrauch ein altes Räucherwerk. Im alten Orient gebrauchte man Myrrhe auch zur Salbung des Leichnams. Myrrhe an der Krippe des Jesuskindes ist also ein Vorzeichen des Kreuzestodes Jesu.
Gold
ist eben viel wert - und galt deshalb als Geschenk für Könige. Jesus ist der langersehnte "König von Israel", der Israel "bis an die Grenzen der Erde" (so Psalm 72) in Frieden und Gerechtigkeit regieren soll, das bedeutet das Goldgeschenk an das Jesuskind. Jesus ist aber ein Königssohn anderer Art: nicht in Pracht lebend, sondern arm und in der Futterkrippe eines Viehstalls liegend.
C+M+B
Die Zeichen, die die Sternsinger heute noch mit geweihter Kreide auf den Türpfosten des Hauses schreiben, steht im Zusammenhang mit der Haussegnung zu Beginn des neuen Jahres. Der Brauch geht auf einen alten Abwehrsegen zurück. Das Bezeichnen des Türpfostens – ursprünglich vom Hausvater vorgenommen – stammt aus vorchristlicher Zeit und sollte böse Geister vom Haus fernhalten. Ähnliche Funktion hatte auch der Weihrauch, den die Sternsinger mit sich tragen. Das Kreidezeichen (20+C+M+B+01) dürfte zunächst die Anfangsbuchstaben der drei Namen der Könige (Caspar, Melchior, Balthasar) bezeichnet haben (quasi: "Wir waren hier!"). Später ließ man sich Sinnvolleres einfallen: Die Deutung "Christus Mansionem Benedicat" ("Christus segne dieses Heim") hat inzwischen weite Verbreitung gefunden.
Mosaik
Wie kamen sie zu ihren Namen, die "heiligen drei Könige"? Genannt werden sie schon auf einem Mosaik in Ravenna: in der Kirche San Apollinare Nuovo. "Balthasar, Melchior, Caspar" heißen dort die drei Herren. In einem Buch auf dem Berg Athos, auf dem nur orthodoxe Mönche leben, werden sie in der Reihenfolge genannt, die sich dann allgemein ab dem 8. und 9. Jahrhundert durchsetzt: "Caspar, Melchior und Balthasar". Balthasar bedeutet in seiner ursprünglichen babylonischen Form "Schütze sein Leben". Die hebräische Entsprechung des Namens Melchior steht für "Mein König ist Licht". Der Name Caspar kommt aus dem Persischen und bedeutet soviel wie "Schatzmeister".
Der Mohr
Unter dem Eindruck der spanischen und orientalischen Kreuzzüge tritt einer der heiligen drei Könige ab etwa 1300 als Mohr ("Maure") auf. Man fand damals - trotz aller Feindbilder - Gefallen an der Exotik des Orients. Regional unterschiedlich findet man entweder Balthasar oder auch Caspar als Mohr. Die drei Könige standen auch für die drei Lebensalter: Caspar als Jüngling, Melchior als Mann und Balthasar als Greis.
80.000 Sternsinger sammeln für die Dritte Welt
Ende!
Gruß Paraneua-Bioeule!

 

3165.) Name: redes stephanus im NT!

Datum: Montag, der 29. December, 2003 um 15 Uhr 21

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3164.) Name: test!

Datum: Freitag, der 28. November, 2003 um 08 Uhr 54

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3163.) Name: www.paraneuabioeulenov03.de.vu

Datum: Mittwoch, der 26. November, 2003 um 00 Uhr 35

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3162.) Name: Paraneua-Bioeule!

Datum: Montag, der 24. November, 2003 um 08 Uhr 22

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3161.) Name: Paraneua-Bioeule ohne "blaue" Zumutungen:

Datum: Montag, der 24. November, 2003 um 08 Uhr 18

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3160.) Name: blaue merkwürdigkeiten! Datum: Montag, der 24. November, 2003 um 07 Uhr 51
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Die Farbe der Götter
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Vom Anblick unserer Erde, dem "Blauen Planeten" hat jeder schon einmal gehört. Die Astronauten erfanden dieses Wort, als sie unsere Heimat das erste Mal von aussen sahen. Aber nicht erst seitdem ist die Farbe "Blau" bei mehr als 40% unserer Menschen in Europa und den USA die Lieblingsfarbe, wie mehrere Umfragen u.a. auch des Allensbacher Instituts ergaben. Immer häufiger verwenden die Hersteller von Mineralwasserflaschen, Milchpackungen, Autolacken, Parfümflakons, Zigarettenschachteln und Verpackungen aller Art die Farbe Blau. Allen voran die Amerikaner. Pepsi Cola präsentierte kürzlich mit Millionenaufwand eines seiner merkwürdigen Getränke im neuen "Blue Look", denn "Blau ist die Farbe der Zukunft" verkündete Marketingdirektor Arnold Veraart die neue Richtung. Und IBM setzte auch auf diese Farbe und nannte seinen Super-Schachcomputer "Deep Blue" - der russische Grossmeister Kasparow verlor gegen ihn.
Natürlich wollen die Japaner bei Blau nicht nachstehen. Zusammen mit einigen Australiern versuchen sie derzeit fieberhaft eine blaue Rosensorte zu züchten. Denn alle Farben haben die bislang 50 000 Rosensorten hervorgebracht, nur die Farbe Blau noch nicht. Ihre Kollegen von der Nelkenzucht waren da schon etwas erfolgreicher. Sie sind begeistert von der blauen Nelke, die nach zehn Jahren Forschung und rund 20 Millionen Mark Forschungsgeldern das Licht der Welt erblickte. Einer australischen Gen-Technologie-Firma war es gelungen die Farb-Gene blauer Petunien ins Erbgut weisser Nelken zu schleusen. Das hat dann etliche "Blaue" gekostet.
Woher kommt Blau?
Blau kommt zwar in vielen Farbtönen, selten aber als greifbarer Farbstoff in der Natur vor. Allerdings belegen zahlreiche Funde, dass bereits die Ägypter, Kreter, Griechen, Römer und unsere eigenen Vorfahren leuchtendes Blau zum Färben von Stoffen verwendeten. Wir können das an dem herrlichen, fast 1800 Jahre alten "Thorsberger Prachtmantel" sehen, einem Kleidungsstück aus der Zeit unserer Ahnen, das im Textilmuseum von Neumünster aufbewahrt wird. Gefärbt wurde mit blauen Beeren oder blauen Blütenblättern. Die gebräuchlichste Färberpflanze für Blau aber war im Mittelalter der "Färberwaid". Jahrhundertelang lebten ganze Landstriche vom Anbau und Verkauf dieser Pflanze. Die Stadt Erfurt konnte 3192 n.St. (1392) ihre Universität aus den Steuern des Handels mit dieser Pflanze gründen.
Als dann im 16. Jahrhundert die Portugiesen Indigo, die "indische Farbe" aus dem Indigo-Strauch, über den Seeweg aus Indien brachten, versuchten einige deutsche Fürsten ihre heimischen Färberwaid-Anbauer zu schützen, indem sie die Verwendung von Indigo als einer "Teufelsfarbe" verboten. Zu spät. Von über 300 thüringischen Färberwaid-Dörfern waren nur noch 30 übrig.
Aber nichts währt ewig. Ende des vorigen Jahrhunderts, genau vor 100 Jahren, gelang es einer deutschen Chemiefirma, Indigo synthetisch herzustellen. Nicht ohne Ironie wurde die portugiesische Bezeichnung für Blau, "anil" Bestandteil des Firmennamens: "Badische Anilin- und Sodafabrik" nannten sich die findigen Schwaben - BASF. Jetzt erlebten die Indigo-Bauern in Indien und Java dasselbe Schicksal wie vorher die Färberwaid-Bauern in Deutschland.
Albrecht Dürer verwendete gern eine andere blaue Farbe als die des Färberwaids: "Ultramarin" heisst sie, hergestellt aus dem pulverisierten Halbedelstein Lapislazuli. Eine sehr teure Farbe, und Dürer klagte über den hohen Preis. Er gebrauchte sie nur für kleine Einzelheiten in seinen Bildern, bei grösseren Flächen trug er nur als letzten Malvorgang eine hauchdünne Farbschicht davon auf. Das tat auch Leonardo da Vinci bei seiner "Madonna in der Felsengrotte", deren Auftraggeber ausdrücklich die Verwendung von Ultramarin für den weiten, blauen Mantel verlangte.
Blau, blau, blau...
Man kann nicht sagen, dass es nur wenige Blautöne gibt. Eine kleine Auswahl sei hier genannt:
Aquamarinblau, Atlasblau, Bayrischblau, Blassblau, Chinablau, Dunkelblau, Eisblau, Enzianblau, Fayenceblau, Graublau, Grünblau, Heidelbeerblau, Himmelblau, Indigoblau, Indischblau, Jeansblau, Kachelblau, Kobaltblau, Königsblau, Kornblumenblau, Lapislazuliblau, Marineblau, Mattblau, Meerblau, Metallicblau, Lasurblau, Nachtblau, Porzellanblau, Perlmuttblau, Pflaumenblau, Preussischblau, Rauchblau, Saphirblau, Schmutzigblau, Silberblau, Taubenblau, Tintenblau, Trainblau, Türkisblau, Ultramarinblau, Veilchenblau, Venezianischblau, Vergissmeinnichtblau, Violettblau, Warmblau, Waschblau, Wasserblau, Weissblau, Wiwwelblau, Wolframblau, Wolkenblau, Zartblau....
Ganz bestimmte Wirkungen schreibt man blauen Dingen zu:
Der blaue Farbstoff von Weintrauben soll die Sauerstoffzufuhr in unsere Körperzellen verbessern, die Blüten der blauen Kornblume locken besonders jene Insekten an, die blaue Farbtöne erkennen können. Die Männchen des "Bläulings", eines kleinen Schmetterlings, schimmern beim Flug in der Sonne blau, obwohl sie überhaupt nicht blau gefärbt sind. Der Farbeindruck entsteht bei ihnen durch Lichtbrechung. Sie locken Weibchen an, indem sie etwas Besonderes vortäuschen, was garnicht vorhanden ist. Ein Prinzip, das den Damen wohl bekannt vorkommt...
Keine andere Farbe spielt in unserem Leben eine so bedeutende Rolle wie Blau. "Farbtherapeuten" empfehlen:
Wenn Sie im Stress sind und sich entspannen wollen, probieren Sie einmal folgendes aus:
Stellen Sie ein Glas mit Trinkwasser auf eine hellblaue Unterlage, und warten Sie fünf oder zehn Minuten. Wenn Sie dann das Wasser trinken, werden Sie ganz entspannt und beruhigt sein. Die Erklärung dafür soll darin liegen, dass das Wasser die "Energie" der Farbe Blau aufgenommen hat. Blau aber steht für das Unbewusste, für seelische Tiefe, Sanftheit und Stille. Es ist die Farbe des Innenlebens, daher wirkt Blau besänftigend auf Personen, die zu aggressiv und ungeduldig sind.
Was da nun wirkt - ob "blaue Energie" oder der Glaube an sie - es sei dahingestellt. Auffällig ist allerdings, dass Blau in Mode gekommen ist.
Warum ausgerechnet Blau?
Für Esoteriker ist die Antwort klar: Blau ist die Farbe des gegenwärtigen "Wassermann-Zeitalters". Eine Studie der Universität Köln sieht das allerdings ein wenig nüchterner. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Menschen sich gegenwärtig in einer "Endzeitstimmung" befinden. Sie spüren, dass eine bestimmte Periode zu Ende geht - und in Endzeiten trägt und liebt man eben Blau.
Was hat es mit dieser Farbe auf sich, warum fasziniert sie uns so?
In Deutschland sprach man im 18. Jahrhundert von der "blauen Blume der Romantik", als man sich mit besonders gemütstiefer Dichtung beschäftigte, und auch heute noch fühlen wir uns beruhigt, geborgen und sicher, wenn wir in das blaue Innere einer Kerze oder eines Kaminfeuers blicken.
"Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte..." singt der Dichter, und Goethe sinniert in seiner Farbenlehre: "Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare, fast unaussprechliche Wirkung...Wir sehen das Blau gern an, nicht weil es auf uns dringt, sondern weil es uns nach sich zieht."
"...weil es uns nach sich zieht" - wer auf einer Wiese liegt und still in den blauen Himmel schaut, kann es fühlen. Dieses Blau lockt mit seiner unendlichen Weite, in der die Erfüllung unserer Sehnsucht nach Freiheit und Glück zu liegen scheint - entführt den Geist in die Welt der Phantasie. Ähnlich ergeht es uns, wenn wir über das blaue Meer schauen. Das Blau des Himmels und des Meeres hat etwas Freundliches und Beruhigendes an sich, nichts ist zu sehen vom bedrückenden Grau eines drohenden Unwetters.
Blau ist ein freundliches Licht, ein hoffnungbringendes Licht. Dieser Gedanke steckt in dem Grimmschen Märchen "Das blaue Licht", das dem treuen Soldaten immer wieder das Leben rettet. Und heutzutage fahren Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei mit Blaulicht zur Unfallstelle. In den USA, Frankreich und einigen anderen Ländern gibt es statt des "Roten Kreuzes" einen vergleichbaren Sanitätsdienst, der die "Hagal-Rune", unser altes Heilszeichen, als Kennzeichen führt. Natürlich in Blau.
Blau ist traditionell die Farbe der guten Geister und der beschützenden Kräfte. Aus diesem Grund werden Türen und Fensterrahmen seit altersher blau gestrichen. Man will damit die guten Geister auf sein Haus aufmerksam machen und die bösen Geister abschrecken.
Ob das mit unserer tierischen Vergangenheit etwas zu tun hat? Tatsache ist, dass Raubtiere einen ausgeprägten Widerwillen gegen die Farbe Blau haben. Tiger sind nach Erkenntnissen des Instituts für Tierforschung in Bombay durch nichts zu bewegen, Beutetiere anzugreifen, die sich in einem Stall befinden, dessen Wände himmelblau gestrichen sind.
Die andere Seite
Natürlich hat Blau auch eine zweite Seite. Goethe schrieb: "Wie Gelb die nächste Farbe am Licht, so ist Blau ein Schleier des Schwarzen. Man kann sagen, dass Blau immer etwas Dunkles mit sich führe."
Als es noch grosse Sümpfe gab, erschreckten die blauen Irrlichter den einsamen Wanderer oder brachten ihn vom richtigen Weg ab, manchmal gar in den Tod. Auch das von den Seeleuten gefürchtete Elmsfeuer, das sich kurz vor dem Untergang über das ganze Schiff ergiesst, ist blau. Die natürlichen Ursachen beider Erscheinungen, brennendes Sumpfgas und Elektrizität, kannte man noch nicht.
Übelwollende Berggeister erscheinen in den Märchen im blauen Licht und der Geist aus der Flasche entweicht als blauer Dunst. Trinkt man zuviel Alkohol, wird man blau, hat keine Lust zum Arbeiten und macht dann blau, oft geschieht das am blauen Montag. Kommt man dann im Blaumann nicht zur Arbeit und lässt die Firma sich das gefallen, hat man Glück und kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon. Hat man Pech, kann man allerdings auch sein blaues Wunder erleben...
Im rheinischen Karneval tritt seit einigen Jahren ein Büttenredner als "Abgeordneter der Blauen Partei" auf und veräppelt die Bonner Politiker - Grund genug bieten sie ja das ganze Jahr über.
Die Medien und Blau
Eine besonders hinterhältige Herabsetzung jener Menschen, die von Natur aus blaue Augen haben, hat sich die bundesdeutsche Meinungsmaffia ausgedacht. Seit einigen Jahren gebraucht sie den Begriff "blauäugig" immer dann, wenn sie Äusserungen oder Handlungen eines anderen als besonders dumm, töricht, ahnungslos, einfältig oder naiv darstellen möchte. Dass blaue Augen in weiten Kreisen der Bevölkerung gedanklich mit "treuherzig, arglos, unbefangen, kindlich" verbunden sind, soll damit ausgelöscht werden. Eine absichtliche Herabwürdigung unseres Schönheitsideals durch den rassistischen Gebrauch des Wortes "blauäugig" soll auf diese Weise Allgemeingut werden. Den Gipfel dieser Diffamierung produzierte die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern. Im "Spiegel" und "Focus" veröffentlichte sie halbseitige Anzeigen mit der Überschrift "Blond. Blauäugig. Blöd", darunter eine lachendes Negermischlingsmädchen. Müssen wir uns das gefallen lassen? Offensichtlich schon, denn der Staat schreitet, wenn wir diskriminiert werden, nicht ein. Diese Beleidigung unserer Menschen, diese Aufstachelung zum Rassenhass wird die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern noch bereuen! Man stelle sich vor, wir würden Plakate drucken mit dem Text "Dunkelhäutig. Dunkeläugig. Dämlich"...
Die Mode und Blau
Verlassen wir die Verräter und kehren wir wieder zu Erfreulichem zurück. Selbstverständlich hat auch die Modewelt die Farbe Blau entdeckt. Das Schulmädchen auf der Strasse trägt ihr himmelblaues T - Hemd mit V-Ausschnitt, die Geschäftsfrau nimmt lieber den klassischen Zweiteiler in Blau fürs Büro. Wohin man schaut, überall strahlt es blau entgegen. Die hellblaue Welle hat ihr eben ihr Gutes: Jede Frau kann Blau tragen. Hellblau ist ein einziger Traum, zum Beispiel als "kleines Blaues" auf sonnengebräunter Haut. Kombiniert mit Weiss wirkt die Himmelsfarbe noch frischer, noch strahlender.
Welcher Blauton einer Frau steht, hängt unter anderem auch von ihrer Haarfarbe ab. Braunhaarigen steht Türkisblau sehr gut, Blonde sehen in Hellblau am besten aus, Schwarzhaarige können sich jeden Blauton leisten.
Blau passt einfach zu allem, es entspannt, beruhigt, weckt Vertrauen, "kühlt" unruhige Gesellen ab, und es macht gute Laune - falls der Himmel mal nicht so blau ist.
Bevorzugt getragen wird Blau von schönen Frauen unserer Art. Wer kennt sie nicht, die Bilder aus der Regenbogenpresse: Claudia Schiffer in einer tintenblauen Chiffonrobe - wie eine Fee. Oder Madonna im himmelblauen Kostüm, von Goldschmuck veredelt, oder Prinzessin Lilly zu Schaumburg-Lippe im blassblauen Zweiteiler, oder Pamela Anderson in einem sommerlichen Hauch von verspieltem Hellblau - die Träger und das Schleifchen bändigen mühsam, was sich darunter verbirgt, oder Moderatorin Bärbel Schäfer, Ulknudel Esther Schweins, Schauspielkollegin Birgit Stein und, und, und...
Blau ist aber auch die Farbe der Könige, die Farbe der Macht. Den männlichen Neugeborenen wünschen wir, dass sie einst Macht erlangen und deswegen ziehen wir ihnen - wohl unbewusst - blaue Jäckchen, Mützchen und Strampelhosen an. Und wenn sie später dann als Manager oder gar als Politiker tätig sind, haben sie eine merkwürdige Vorliebe für blaue Anzüge - mindestens einen "Mitternachtsblauen" haben sie alle im Schrank. Die Farbe Blau gewährt, ohne dass uns das bewusst wird, Schutz, stärkt das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.
Natürlich tragen auch die First Ladies bevorzugt Blau. Karin Stoiber, Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten, im bodenlangen hellblauen Rock mit Spitzenbluse, Hillary Clinton in einem klassischen, fast schon braven Kostüm, Queen Elisabeth in dunkelblauer, etwas altmodisch wirkender Robe. Und zur "Schwanensee" - Premiere in der Royal Albert Hall in London erschien die später so tragisch verunglückte Lady Diana im kurzen, himmelblauen Paillettenkleid. Traumhaft schön.
Die göttliche Farbe
Schon seit urdenklichen Zeiten ist Blau die Farbe der Götter. Marduk, der "Herr der Götter" des alten Babylon trug ein blaues Gewand, übersät mit silbernen Sternen. Beim persischen Gott Mithras finden wir das wieder und im alten Ägypten war Blau die Farbe der lebensspendenden Nilgottheiten. Der Gott Chnum, der als "Hüter der Quellen des Nil" über die lebenswichtigen Wassermassen wachte, sass auf einem blauen Thron, der Mantel der bedeutenden Göttin Isis war ebenfalls blau.
In Indien werden verschiedene Gottheiten mit blauem Kopf oder blauer Haut dargestellt, ein in Blau gemalter Elefant gilt als Symbol der Erleuchtung. Der Zustand der Materie am Anfang der Welt wird im Hinduismus als "blaues Licht" gedacht.
Im Buddhismus Tibets ist Blau das Zentrum und der Ausgangspunkt aller Medidation und aller Symbolik - es bricht aus dem Herzen des erhabenen Gottes Vairocana, des "All-Durchstrahlenden" hervor. Dieses göttliche blaue Licht gilt als die höchste spirituelle Essenz, die Urform allen Bewusstseins.
Im Blau des Himmels vermuten wir nordisch germanischen Heiden den Sitz der Götter und guten Geister. Wie unsere Ahnen, siedeln wir sie zumindest in der Nähe des Himmelsblaus an, auf Bergen, wie dem Brocken im Harz, dem Odilienberg im Elsass, dem Staffelberg in Oberfranken, um nur einige wenige zu nennen. Frau Holle, die Himmelsmutter trägt einen weiten, blauen Mantel, und obwohl die meisten Maler der vergangenen Jahrhunderte, christlicher Zwänge wegen, unsere Göttin als jüdische Magd "Maria" darstellen mussten - der weite blaue Mantel unsere Göttin ist auf allen Bildern zu sehen.
In der Völsungensaga trägt Wotan, als er König Sigmund zu sich holt, einen blauen Mantel, und in der isländischen Geschichte von Hörd (Thule Bd. VIII) wird sein Mantel als blaugestreift bezeichnet - vielleicht Wolkenstreifen darstellend, so wie Sterne auf Marias Gewand auch auf den Himmel deuten. Da "Ruprecht" ein Beiname von Odin ist, müsste der Weihnachtsmann an sich im blauen Mantel kommen - eine vielgedruckte Zeichnung aus dem letzten Jahrhundert hat ihm den roten Matel gegeben, allerdings noch mit verdeckender Kapuze, den Schlapphut nachahmend.
Und an diesen weiten, blauen Mantel unserer germanischen Götter, an das Blau des Himmelszeltes soll ein anderes Tuch erinnern, ein blaues Tuch, das wir gelegentlich hissen, unter dem wir uns versammeln und auf dem unser Wahrzeichen, die Irminsul, zu sehen ist. Es ist die Fahne unserer Artgemeinschaft - Germanische Glaubensgemeinschaft.
Dr. Wielant Hopfner
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Ende!
Gruß Paraneua-Bioeule-www.nachtigallaktuell.de.vu-www.paraneuaheute.de.vu
Gegenüber solchen "Blue-Planet"-Zumutungen eindeutig für den interkulturellen Galiläer votierend!


3159.) Name: warnung vor brombeeren! Datum: Sonntag, der 23. November, 2003 um 02 Uhr 30
Homepage: http://www.paraneua.de/warnungvorbrombeeren22nov03.jpg E-Mail: keine e-Mail
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3158.) Name: test! Datum: Montag, der 17. November, 2003 um 15 Uhr 13
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3157.) Name: test! Datum: Montag, der 17. November, 2003 um 15 Uhr 11
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3156.) Name: sonnenwind-flop streicht kampfhund um die nase! Datum: Sonntag, der 02. November, 2003 um 12 Uhr 14
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Gruß Paraneua-Bioeule!

3155.) Name: sonnenwind-flop für neue swastika-akzeptanz? Datum: Sonntag, der 02. November, 2003 um 12 Uhr 10
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Artikel 4 Weltzeitalter - 4 Welten?
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Mit dem Erreichen des Jahres 2000 scheint sich die Hysterie und Weltuntergangsstimmung, die überall anklang, etwas gelegt zu haben, da die große, prophezeite Katastrophe ausblieb. Zwar hatte die Stimmung nicht das Ausmaß des letzten Milleniumwechsels, an dem viele Menschen „reinen Tisch“ machten, mit ihrem Leben abschlossen und betend auf den Weltuntergang warteten, doch herrschte auch bei uns eine gewisse Angst. Ist die für uns kritische Zeit also vorbei?
Die Hopi, das älteste Volk auf dem nordamerikanischen Kontinent, öffnete sich in den letzten 20 Jahren dem Weißen Manne, indem sie ihm Ihre Überlieferungen und Prophezeiungen zugänglich machten. Sie leben innerhalb einer Reservation der Navajoindianer im Bundesstatt Arizona/USA. Ihrer Ansicht nach ist es keineswegs vorbei.
Ihre aktuellen Probleme haben sie veranlasst ihre Überlieferungen preiszugeben, da sie eine Prophezeiung nach der anderen in Erfüllung gehen sehen und diese deuten auf das Ende der sogenannten 4. Welt, der Erde, hin. Sie kämpfen nicht nur gegen die Zerstörung von Land und Natur, Verseuchung des Trinkwassers und Zwangsumsiedlung, nein ihre Sorge gilt dem ganzen Land, ja der ganzen Welt. Die Hopi sind bei allen anderen indianischen Stämmen hoch angesehen und gelten nicht nur bei diesen als Hüter der ältesten prophetischen und esoterischen Lehren der Welt. Sie sind auch die „Hüter des Gleichgewichts“. Ihnen wurden vom Dalai Lama und einem indischen Prinzen höchste Anerkennung zuteil.
Die Interessen von vielen großen Energiekonzernen kollidieren mit den Bedürfnissen des „Volkes des Friedens“. Hopi bedeutet Friede und friedfertig versuchen sie ihre Probleme zu lösen. Zu ihrem unendlichen Pech gibt es auf bzw. unter den Landgebieten, die ihnen und anderen Indianervölkern vor über 100 Jahren vertraglich zugesichert wurden, Uranvorkommen und auch Kohleflöze. Letztere werden im Tagebau abgebaut. Und das geht nur unter Zerstörung der Natur, in diesem Fall die heiligsten Stätten der Indianer. Ausgerechnet die heiligen Hügel, sozusagen die Kirchen auf denen die Indianer beten und nach Visionen suchen, bergen die begehrten Rohstoffe. Das gilt für die Black Hills der Navajos genauso wie das Four-Corners-Gebiet der Hopi. Sie haben also guten Grund zu Glauben, dass ihr Ende unmittelbar bevorsteht. (1) Genaugenommen sehen sie es sogar kurz nach dem Jahr 2000 auf uns alle zukommen, also in unmittelbarer Zukunft. Und ein dunkler Stern, der bereits auf dem Weg zu uns ist, soll das Ende ankündigen. (2)
Die Botschaft der Hopi an die Welt lautet daher: Erhaltung der Natur durch einfache Lebensweise und vor allem großen Respekt vor der Schöpfung. Wenn wir nicht zu diesen Werten zurückkehren, steht uns der Untergang der 4. Welt bevor.
Der Dalei Lama bezeichnete die Hopi als das wahre Volk, das imstande ist, mit den Lebenskräften umzugehen und die Erde im Gleichgewicht zu halten.
Der Ort, an dem sie leben, hilft ihnen eine hohe Spiritualität zu erreichen. Nicht nur sie selbst sagen, dass ihr Wohngebiet etwas Besonderes ist. Wissenschaftliche Studien konnten dies inzwischen bestätigen.
Heilige Berge und spirituelle Zentren entpuppten sich unter der wissenschaftlichen Lupe als Regionen, die elektrische Ladungen in die Atmosphäre hochschicken und durch riesige elektromagnetische Kraftfelder weltweit miteinander in Verbindung stehen, eine Erkenntnis, die vielen alten Völkern bekannt war. Schon die Kelten nutzten diese Kenntnisse.
Unter diesen sogenannten Kraftorten stellt das Colorado-Plateau auf dem die Hopi und Navajos leben, noch eine Besonderheit dar. Eine Ende der 70er Jahre von der amerikanischen Wissenschaftspublizistin Joan Price verfasste Studie, bestätigt das Vorhandensein von ungewöhnlichen atmosphärischen Ionisierungsverhältnissen, die Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Das Ergebnis dieser Studie sollte alle Menschen aufschrecken, doch das Echo war viel zu gering. Unter anderem wurde festgestellt, dass die Zerstörung des Colorado-Plateaus nicht nur die älteste mythische Tradition des amerikanischen Kontinents bedroht, sondern auch den Energiehaushalt der gesamten Erdatmosphäre.
Die Ursache liegt darin, dass starke Schwingungen (besonders die von radioaktiven Erzen wie Uran und Thorium) aus den Luftmolekülen Elektronen herausschlagen, so dass die Luftteilchen elektrisch geladen werden. Dieser Vorgang wird Ionisierung genannt.
Nun ist das Land der Hopi und Navajos eines der 4 Gebiete der nördlichen Halbkugel unter deren Zentren sechs spiralförmig fließende stationäre Magnetfelder des Mondes und der Sonne vorbeiziehen. Diese Gebiete wirken wie Trichter, die durch hohe Sonneneinstrahlung und Blitzhäufigkeit Energie anziehen und diese dann als eine Art Verteilerzentren für ein erdumspannendes Energienetz arbeiten. Dieses Energienetz wirkt durch Kraftfelder auf die Luft, das Wasser, die Erdkruste und das Wohlbefinden von Pflanzen, Tieren und Menschen ein. Die anderen drei Zentren sind unter Hawaii, Jerusalem-Gizeh und - wen wundert es - in Tibet. Warum ausgerechnet Tibet eines der spirituellen Zentren der Welt ist, dürfte damit klar sein, wobei Tibet wie der Gegenpol zum Gebiet von Four Corners der Hopi wirkt. Beide Pole sorgen für einen ständigen Fluß der geladenen Teilchen. Eine Art Pulsieren ist die Folge.
Hinzu kommt etwas, das die Hopi und andere Völker die Atmung der Erde nennen.
Wie auch auf Hawaii sorgen die zahlreichen Höhlensysteme und unterirdischen Seen dafür, dass durch die Anziehung der elektrisch geladenen Felder diese Gewässer sechs Stunden lang ins Innere der Höhlen gesaugt werden. Die trockenen Wüstenluft vermischt sich dabei mit dem Wasser, wird gereinigt und elektrisch negativ aufgeladen. Danach atmen diese Höhlen sechs Stunden lang die gereinigte Luft wieder aus. Dabei können Windgeschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreicht werden. Dem Atem eines Lebewesens tatsächlich sehr ähnlich.
Ist dieser Atem gestört, so zeigen sich bei Mensch und Tier die gleichen Auswirkungen wie bei Föhn.
Menschen, die auf der Coloradohochebene leben, benötigen weniger Schlaf und besitzen mehr Energie als andere. Angesichts der Besonderheiten dieses Ortes nicht mehr verwunderlich. Doch was passiert, wenn dieser Ort zerstört wird? Ist das Ende der Hopi dann tatsächlich auch unser Untergang?
Ebenfalls im Bundesstaat Colorado, nämlich aus Evans wird seit 1982 gemeldet, dass es hin und wieder wie von Zauberhand Mais regnet, ohne dass sich Maisfelder in der Nähe befinden. Niemand konnte diesen unerwarteten Segen bisher erklären. Hängt dies mit dem besonderen Gebiet der Indianer zusammen, die ja in der Hauptsache Mais anbauen?
Die Hopi haben für alles und jedes eine eigene Zeremonie, auch für den Regen. Solange diese korrekt ausgeführt wird, dann regnet es auch und der Mais gedeiht. Als das Christentum diesen Stamm erreichte, wurden die Regentänze eine zeitlang nicht mehr durchgeführt, die Folge: Der Regen blieb aus. Also führte man sie heimlich durch und es regnete wieder. Die mögliche Bestätigung der Wirksamkeit solcher Zeremonien findet man an unerwartete Stelle, nämlich in Russland. In einem Badeort am Schwarzen Meer gibt es eine Volkstanzgruppe namens Bermucha. Sie führt traditionelle Regentänze durch und tatsächlich hat dieser Badeort die höchste jährliche Niederschlagsmenge und die üppigste Vegetation der ganzen ehemaligen Sowjetunion. (3)
Die Hopi wurden in der prä-astronautischen Gemeinde dadurch bekannt, dass sie von ihrem Kontakt zu den göttlichen Lehrmeistern erzählten und auch heute noch werden in ihrer Reservation seltsame Lichter und UFO´s gesichtet. Weißer Bär behauptete selbst in Kontakt mit seinen Meistern zu stehen, die er selber mit den Kachinas seiner Vorfahren gleichsetzt. Sind sie tatsächlich die gleichen Wesen, die sie schon mehrmals von einer vom Untergang bedrohten Welt holten und auf eine neue brachten?
Die Hopi erzählen, dass der 4. Welt, der Erde, drei andere Welten vorangingen. Sie interpretieren das nicht als Weltzeitalter allein, wie es andere Völker tun, sondern der offizielle Sprecher der Hopi Thomas Banyacya verkündete 1981 in Alt-Oraibi, dass sie tatsächlich glauben von einer anderen Welt, auf der Flucht vor einer weltweiten Flut, auf die Erde ausgewandert zu sein und davor bereits zweimal die Welten wechselten. (1)
Die Eigenschaften der heutigen Erde sind laut den Hopi folgende: Der Name der vierten Welt ist Túwaqachi, die vollständige Welt. Ihre Richtung ist Nord, ihre Farbe sikyangpu, gelbweiß. „Sie ist nicht so schön und so bequem wie die vorangegangenen Welten. Sie hat Höhe und Tiefe, Hitze und Kälte, Schönheit und Unfruchtbarkeit;...“ Außerdem soll sie größer als die vorherige sein, „doch nicht groß genug“. Was damit gemeint ist, wird nicht gesagt, doch vielleicht hat die Erde weniger Landmasse als die Welt davor, da sie ja zu 72% von Wasser bedeckt ist. Schon hier wird klar, dass tatsächlich verschiedene Planeten gemeint sein können. Die Erde mag sich durch verschiedene Katastrophen in ihrem Erscheinungsbild verändert haben, sich vielleicht sogar verkleinert haben, wie Z. Sitchin glaubt, doch wurde sie wohl kaum größer, zumindest nicht in dem Sinne wie hier gemeint ist. Sie erhält zwar viele Tonnen Weltraumstaub pro Tag, doch das fällt kaum ins Gewicht.
Die Hopi durchwanderten ihrer Aussage nach beide Amerika in der Form der Swastika (Hakenkreuz), einmal im uhrzeiger- und einmal gegen den Uhrzeigersinn.
Sie besaßen laut ihrer Aussage eine zeitlang eine wichtige kulturelle Stätte in Palátquapi, der roten Stadt, von der sie glauben, dass es das heutige Palenque sei und dort gibt es eine gewisse steinerne Platte, die einen Raumfahrer zeigen könnte... Und das bringt uns auf einen wichtigen Punkt.
Gesteht man diesen Überlieferungen einen gewissen Wahrheitsgehalt zu - und einige der Aussagen der Hopi haben sich mittlerweile wissenschaftlich bestätigt, z.B. die Art der Wanderbewegung - bedeutet dies, wenn die Menschheit jemals auf einen anderen Planeten auswanderte, so muss sie über Raumfahrttechnologie verfügt haben. Die Hopi selbst glauben, dass ihnen die benötigten Transportmittel von den Kachinas (göttliche Lehrmeister) bereitgestellt wurden.
Gleichzeitig berichten sie jedoch von einem anderen Volk, welches sie heute mit Atlantis assoziieren, das in der Lage war, den Planeten zu verlassen, um sich die restlichen Welten unseres Sonnensystems anzusehen. (4) Zumindest diese Menschen hatten anscheinend Zugang zur Raumfahrttechnologie. Da fragt man sich unwillkürlich, ob bei diesen Weltraumreisen nicht festgestellt wurde, dass es noch einen bewohnbaren Himmelskörper gab: die Erde. Sozusagen als Fluchtpunkt Alpha. (Dann hätte man Atlantis allerdings all die Jahre vergeblich auf der Erde gesucht.) Vielleicht stammten die Kachinas sogar aus Atlantis, ohne dass sie das den Hopi je mitteilten. Wenn man sich jedoch den Konflikt ansieht, in den die Vorfahren der Hopi mit den Atlantern (wenn man sie so nennen möchte) verwickelt waren, scheint das eher unwahrscheinlich. Dieser Konflikt führte letztlich zum Untergang der 3. Welt. Der Schluss liegt nahe, dass hier Vernichtungswaffen zum Einsatz kamen, die letztlich den Untergang bewirkten. Dies zeigt schon die Andeutung einer für uns heute noch unerreichbaren Technik. Die Hopi nämlich sollten sich auf Geheiß der Kachinas unter einer Art Schirm versammeln, von dem die Waffen der Gegner aufgehalten und vorzeitig zur Detonation gebracht wurden. (4) Wir würden heute Energieschirm dazu sagen, eine Technik, die nur in SF-Stories schon selbstverständlich ist. Letztlich nutzte der Schirm jedoch nichts und die Hopi mussten Kasskara, ihre 3. Welt, verlassen.
Die Auswanderung geschah mit verschiedenen Transportmitteln. Laut dem Book of the Hopi, wurden die Menschen in hohle Stengel gesteckt . Diese wurden in die Luft geworfen und landeten wieder im Wasser:
"Da ließ er die Wasser der Erde frei. Wellen höher als Berge, rollten über das Land. Kontinente brachen auseinander und versanken im Meer. Und weiter fiel der Regen, rollten die Wogen. Die Menschen, die in den Schilfhalmen eingeschlossen waren, hörten das gewaltige Rauschen der Gewässer. Sie fühlten, wie sie hoch in die Luft geschleudert wurden und dann wieder hinunter ins Wasser fielen." (5) War die Reise durch die Luft, eine Reise durch den Weltraum mit anschließender Wasserlandung?
Aufschluss gibt uns hier vielleicht der auf Kreta gefundene „Diskus von Phaistos“. Er wurde bisher nicht entziffert, da die Schrift völlig unbekannt ist. Er trägt anscheinend in Wörter unterteilte Textgruppen und gehört damit zu den Zwischenstufen der Schriftentwicklung zum Buchstaben. Die Zeichen wurden durch Stempel in den ungebrannten Ton gedrückt, eine ansonsten unbekannte Technik. (6) Für uns ist das zentrale Bild interessant, mit dem vielleicht eine Geschichte ihren Anfang nimmt, denn hier fällt offensichtlich ein Gegenstand, der einer Geminikapsel ähnlich sieht in das Wasser. Erzählt dieser Diskus also von der Einwanderung auf die Erde?
Gisela Ermel analysierte detailiert ein Ritual der Hopi und kommt zu dem Schluß: „Auf ganz besonders eindrucksvolle Weise erinnert die Wuwuchim-Zeremonie der Hopi an die Reise zu unserem Planeten. Diese Zeremonie lässt bis heute den möglichen technisch interpretierbaren Hintergrund recht deutlich erkennen.“ (7)
In dem Buch „Kasskara und die sieben Welten“ wird die Flucht zu einer andere Welt mit dreierlei Transportmitteln geschildert: Eine Gruppe wurde mit den fliegenden Schilden der Kachinas evakuiert. Andere Gruppen sollen mit Vögeln fortgebracht worden sein und wieder andere, noch tiefer stehende Menschen, mit Booten. Laut den Hopi gab es also eine Rangfolge der Fliehenden und ihrer Transportmittel. Könnte es nicht auch so sein, dass die fliegende Schilde Raumschiffe waren, die „Vögel“ dann die Landefähren und anschließend setzte man den Weg mit Booten fort auf der Suche nach passendem Land?
Eine interessante Spur führt hier nach Peru zu der Steinbibliothek des Dr. Cabrera nach Ica. Denn auf diesen gravierten Steinen, finden sich ebenfalls mechanisch wirkende Reitvögel. Kannten die Hopi diese Steine? Fanden sie sie bei ihren Wanderungen oder gehörten die Graveure vor Urzeiten ihrem Volk an? Direkte Vergleiche der Hopikunst mit den Gravuren in Ica könnten erstaunliches zu Tage fördern.
Die Hopi glauben, dass sie vor ca. 80.000 Jahren auf dem südamerikanischen Kontinent ankamen und damals ihre Wanderungen antraten. Interessant ist, dass eine Überlieferung der Maya, die im Codex Troanus festgehalten wurde, davon erzählt, dass zwei „Länder“ im Meer versanken und zwar vor 80.600 Jahren. (8) Natürlich wurde diese Übersetzung des Textes oft angezweifelt, die Übereinstimmung zu den Aussagen der Hopi ist jedoch verblüffend.
Wo lag nun Kasskara, wenn es wirklich eine andere Welt als die Erde gewesen ist? Welche Welt, welcher Planet ist kleiner als die Erde und wies einst lebensfreundliche Bedingungen auf? Laut den Hopi war ihre Richtung Osten und ihre Farbe rot. (9) Außerdem besaß sie sehr hohe Berge.
Die Zuni, innerhalb deren Landgebiet die Hopi leben, erzählen von der 3. Welt, dass sie einen Mutterbeg besaß.
Sieht man sich in unserem Sonnensystem nach einer solchen Welt um, so muss man nicht lange suchen. Der Mars besitzt mit dem Olympos Mons und dessen Höhe von 25 Km eindeutig den größten Berg aller Planeten, ist eindeutig rot und kleiner als die Erde. Außerdem weist er weite Gebiete auf, deren Gestaltung nur mit kurzfristig fließenden, riesigen Wassermengen erklärbar sind. Die Flut, vor der die Hopi flüchteten? Der Mars wird in alten Schriften auch oft mit dem Osten identifiziert. Sollte der Mars die 3. Welt gewesen sein?
Welche war dann die 2.? Lässt auch sie sich noch lokalisieren? Laut den Hopi verließen die Zwillinge (vermutlich die Pole) auf der 2. Welt ihren Posten. Die Welt kam aus dem Gleichgewicht, taumelte und überschlug sich zweimal und als die Welt durch den kalten leblosen Raum wirbelte, gefror sie zu festem Eis (9). Das klingt nach einer entsetzlichen Katastrophe, der kaum jemand entkommen konnte. Diese Welt hieß Tokpa, dunkle Mitternacht. Ihre Richtung war Süden und ihre Farbe blau. (9)
Sucht man in Überlieferungen anderer Völker nach dieser Welt, so findet man in der finnischen Edda die Geschichte des Eisriesen Ymir, der von Schlangen auseinandergerissen wurde und aus dessen Bruchstücken sich die Erde bildete. (10) Dieser Katastrophe entkamen zwei Riesen in einem „Holz“. Hier ist von der Entstehung der Erde die Rede, dem zwei Menschen entkamen. Flüchteten sie in den Weltraum?
Diese 2. Welt wird mit dem Süden in Verbindung gebracht und soll die Mittelstellung eingenommen haben. War es die Mitte aus heutiger Sicht, so befand sich dieser Planet auf der Bahn, die heute von ca. 8.000 Planetoiden und kleineren Brocken bevölkert ist, nämlich dem Asteroidengürtel. Sind diese umherwirbelnden und teilweise exzentrische Bahnen einnehmenden kosmischen Körper doch Trümmer eines ehemaligen Planeten, wie es Zecharia Sitchin schon seit Jahren behauptet?. Sitchin extrahierte die gleiche Geschichte aus den babylonisch-sumerischen Überlieferungen. Auch bei den Ägyptern findet man sie, wie Reiner Lorenz herausfand und auch bei den Azteken wird die Erdentstehung ähnlich geschildert.
Die Azteken berichten auch:
"In diesem Zeitalter begab es sich, dass der Himmel einstürzte, die Sonne ihren Lauf nicht mehr fortsetzte und schon zur Mittagsstunde Finsternis eintrat." (11)
Das Stück, das einmal die Erde werden sollte taumelte durchs All, wie es die Hopi schildern. Dabei entfernte es sich wohl zuerst noch mehr von der Sonne und verlor an Wärme, was das Schrumpfen der Atmosphäre zur Folge hatte und sehr treffend mit Himmelseinsturz beschrieben wird. Von diesem Himmelseinsturz und zeitweilig sehr niedrigem Himmel berichten die Völker vom Norden bis zum Süden auf dem ganzen Erdball.
Und welche Welt gab es davor? Der Name der ersten Welt lautete bei den Hopi Tokpela, endloser Raum. Ihre Farbe war gelb, ihre Richtung Westen. Die ersten Menschen waren auf ihr rein und glücklich. (12) Bedeutet ihr Name, dass sie außerhalb dieses Sonnensystems zu suchen ist? Vielleicht auf der 10. Bahn, wo schon lange ein weiterer Planet vermutet wird und das nicht nur von Z. Sitchin?
Sieht man sich die Reihenfolge der bewohnten Welten an, so stellt man verblüfft fest, dass das Leben von innen nach außen wanderte.
Umlaufbahnen Umlaufbahnen Hopinamen Rotationsdauer in Stunden Richtung
1. Welt ? Tokpela, endloser Raum
? Westen
2. Welt 5. Bahn Topka, dunkle Mitternacht 24 Süden
3.Welt 4. Bahn Kasskara, Mutterland 24 Osten
4. Welt 3 Bahn Túwaqachi, vollständige Welt 24 Norden
Aus dem Zahlenmaterial des Mayakalenders lässt sich die Rotation der 2. Welt errechnen. Sie beträgt 24 Stunden, genau wie auf dem Mars und der Erde. Alles Zufall? Vielleicht.
Drei von 4 Welten lassen sich lokalisieren. Ist damit bewiesen, dass die Hopi wieder einmal recht behalten? Nein, natürlich nicht. Erst dann, wenn sich auf dem Mars und vielleicht irgendwo im Asteroidengürtel die Spuren einstiger Kulturen finden. Bis dahin ist allerdings noch ein langer Weg.
Die Hopi sind der Ansicht, dass wir mit einem Bein bereits in der 5. Welt stehen. Sie sehen eine Prophezeiung nach der anderen in Erfüllung gehen und dies veranlasste sie, ihr Wissen preiszugeben. In der Hoffnung, das Unabwendbare doch noch aufhalten zu können. Eine dieser Voraussagen lautet so:
"Ich weiß nicht, was das bedeutet, wie das errichtet werden wird, aber irgend jemand von den Weißen wird etwas erfinden, so dass wir miteinander durch Spinnengewebe sprechen werden; ..." (13)
Die Hopi selbst deuteten dies 1981 als Telephonleitungen, doch in Anbetracht der Entwicklung der letzten zwei Jahre, kann das "Spinnengewebe" eigentlich nur das World Wide Web, das Internet, sein.
Eine andere Prophezeiung scheint mir erwähnenswert und besonders wichtig:
Das Ende der 4. Welt kommt nicht durch die Atombomben, behaupten die Hopi, sondern durch eine elektrische Waffe, die gerade erfunden wird.
„... Ich weiß nicht, wie sie wirkt, aber es wird etwas ausgestrahlt werden, wie Rundfunkwellen von einem Sender; es geht überall hin.“ (4)
Nikola Tesla, der kroatische Erfinder, der 1884 nach Amerika auswanderte, träum­te davon, die Ionosphäre künstlich anzuregen. Er war fest davon über­zeugt, dass es eine elektrisch leitende Schicht in der Atmosphäre gäbe und man diese zur drahtlosen Energieübertragung nutzen könnte. Seine Experi­mente in dieser Richtung schlugen allerdings fehl, woraufhin er niemals mehr Geldgeber für seine "verrückten" Ideen fand.
Was würde er dazu sagen, wenn er wüsste, dass man seine Idee aufgriff und weiterentwickelte? Das entsprechende Projekt nennt sich Hochfrequenz­er­zeu­gendes Programm zur Erforschung der Aurora, die amerikanische Abkür­zung dafür lautet HAARP. Gut versteckt in einem Wäldchen ein paar Meilen nördlich von Gakona, ragen 48 gewaltige Antennen in den Himmel von Alaska. Die Abgelegenheit der Gegend stellt sicher, dass das ganze Projekt kaum Be­ach­tung findet, was den Betreibern nur recht ist.
Mit Hilfe der Antennen sollen stark gebündelte Radiowellen in die Ionosphäre geschickt werden, die sich zwischen 60 und 1000 Km über der Erde er­streckt. In diesem Be­reich sind die Luftmoleküle elektrisch geladen und heißen Io­nen. Auch für die Betreibung von Radiosendern wird dieser Bereich genutzt, denn er reflektiert die Radiowellen, so dass sie bis in unsere Ra­dios ge­lan­gen können. Die Ionosphäre übernimmt aber auch eine wichtige natürliche Schutzfunktion, denn sie absorbiert die tödlichen Strahlen, die mit dem Sonnenwind durch das Sonnensystem fliegen.
Dieser Bereich der Atmosphäre soll mit Hilfe der HAARP-Anlage so ange­regt, d.h. aufgeheizt werden, dass die Betreiber punktgenau bestimmte Be­rei­che sozusagen heraustrennen und anheben können. Man hofft auf diese Weise Folgetechnologien für neuartige Spionagesysteme zu erhalten, außerdem könnten Flugzeuge oder Raketen viel genauer geortet werden. Es wird auch darüber spekuliert, ob sich HAARP nicht zur weltraumgestützten Raketen­ab­­­­­­­­­­­wehr eignen würde.­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ Man könnte es auch dazu benutzen die Erdoberfläche zu durchleuchten z.B. nach unterirdischen Anlagen, oder friedlicher, nach Bodenschätzen.
HAARP könnte so weiterentwickelt werden, dass der Gesamte Van-Allen-Gürtel mit energiereichen Elektronen "gefüllt" würde. Alles was durch den aufgeladenen Bereich flöge, würde zerstört. (14)
Ist dieses Projekt, die große Gefahr, vor der die Hopi warnen? Sie selbst glauben, dass die Neutronenbombe gemeint wäre, doch deren Wirkung, so schrecklich sie auch ist, ist doch lokal begrenzt. Wird das HAARP-Projekt jedoch wahr gemacht, so ist dies etwas, das tatsächlich überall hinkommt, da auch die Atmosphäre überall ist. Auch die Nähe der Gefahr, nämlich kurz nach dem Jahr 2000 könnte passen.
Die Hopi prophezeiten die Atombombe, die bei ihnen „Kürbis voll Asche“ heißt. Werden sie diesmal wieder recht behalten?
Was auch immer auf uns zukommen mag, die Hopi glauben, dass sie die Zerstörung der vierten Welt überleben und in die 5. übersiedeln werden. Die meisten Menschen auf der Welt werden jedoch nicht so viel Glück haben. „Jene Hopi, die den Tag der Reinigung überleben, werden zu anderen Planeten reisen.“
1) Alexander Buchenreiter, Düsseldorf und Wien, 1983, Unser Ende ist Euer Untergang
2) Charles Berlitz, Unglaublich, S. 59, München 1992
3) Ein Tag im Leben der Sowjetunion, München 1987, S. 38
4) Josef F. Blumrich Kasskara und die 7 Welten
5) Frank Waters, Das Buch der Hopi
6) Harald Braem, Die Geheimnisse der Pyramiden, München 1992
7) Gisela Ermel, Die Wuwuchim-Zeremonie, WOG 1/96
8) Murry Hope, Atlantis, 1994 München
9) Frank Waters, Das Buch der Hopi, S. 33
10) Lis Jacobi, Schöpfungs- und Entstehungsmythen, S. 50 ff
11) Lis Jacobi, Schöpfungs- und Entstehungsmythen, S. 111 ff
12) Frank Waters, Das Buch der Hopi, S. 27
13) Alexander Buschenreiter, Unser Ende ist Euer Untergang, S. 159
14) Peter Moos­leit­ners Magazin vom Mai 99, Artikel von Manon Baukhage.
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"sonnenwind-flop für neue swastika-akzeptanz?"
Dies würde in die schwarzmagisch erwünschte "Matrix" passen ganz!
Der Sohn, der hebräisch "ben" "Mittler" ist,
kein Anreger von neufaschistischen Sonnenrad-Winden ist!
Die Sonnenwinde sind jesuitischer Flop,
mit denen wie erwünscht, der gesunde Menschenverstand geht hopps!
Gruß Paraneua-Bioeule!
www.nachtigallaktuell.de.vu

3154.) Name: gegen halloween ziegen im netz johanniskrautfressend wieder gefunden: Datum: Samstag, der 01. November, 2003 um 08 Uhr 21
Homepage: http://www.paraneua.de/indexalternativ2.htm E-Mail: keine e-Mail
Gruß Paraneua-Bioeule-Teufelsvertreiberin-www.fjandafälla.de.vu-www.eberwurz.de.vu!

3153.) Name: upload gestört? Datum: Freitag, der 24. Oktober, 2003 um 09 Uhr 41
Homepage: http://www.paraneua.de/paraneuablitzbuch.htm E-Mail: keine e-Mail
augepasst!

3152.) Name: Hedwig, ein "Sanierungsfall"? Datum: Freitag, der 24. Oktober, 2003 um 09 Uhr 31
Homepage: http://www.paraneua.de/hedwig.jpg E-Mail: keine e-Mail
www.paraneua.de/hedwig.jpg
www.paraneua.de/wilhelmbraunsthedwigmuenchengegenueberwaldfriedhofhauptportal.jpg
Gestern, im Sekretariat von St.Hedwig, München, erhielt Paraneua-Bioeule Bescheid:
St.Hedwig, für "Sanierung" ein Fall zur Zeit?!
Dazu möchte ich sagen, wir könnten "Sanierung" über eine neue heilige Hedwig vertragen!
War es nicht meine "Tante", die hielt in ihrem Lauf
durch innige Kraft ihrer Gebete den Antichrist auf?!
So verbindet uns Hedwig mit der aktuellen Zeit (vgl.Sergej Prokofieff!),
wo der Antichrist über neurömisches "Welt-Ethos" samt Dafas und "Aktuell"-Kommunismen wird ausgestreut!?
Ich rufe Sie auf zum Weltgebet aller Menschen interkulturell guten Willens für eine gute Zukunft ab sofort
im Internet und wo sie gerade sind an irgendeinem Ort!
"Sanierung" brauchen wir alle!
Das Küng-Welt-Ethos" ist eine Minimierungs-Falle!
Gruß Paraneua-Bioeule! Gegen nekrophile Welt-Okkultpolitik agierend!
(angeregt durch: Von Jesus zu Christus, Rudolf Steiner!)


3151.) Name: test! Datum: Freitag, der 24. Oktober, 2003 um 08 Uhr 06
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Gruß Paraneua-Bioeule!

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3160.) Name: blaue merkwürdigkeiten!

Datum: Montag, der 24. November, 2003 um 07 Uhr 51

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Die Farbe der Götter
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Vom Anblick unserer Erde, dem "Blauen Planeten" hat jeder schon einmal gehört. Die Astronauten erfanden dieses Wort, als sie unsere Heimat das erste Mal von aussen sahen. Aber nicht erst seitdem ist die Farbe "Blau" bei mehr als 40% unserer Menschen in Europa und den USA die Lieblingsfarbe, wie mehrere Umfragen u.a. auch des Allensbacher Instituts ergaben. Immer häufiger verwenden die Hersteller von Mineralwasserflaschen, Milchpackungen, Autolacken, Parfümflakons, Zigarettenschachteln und Verpackungen aller Art die Farbe Blau. Allen voran die Amerikaner. Pepsi Cola präsentierte kürzlich mit Millionenaufwand eines seiner merkwürdigen Getränke im neuen "Blue Look", denn "Blau ist die Farbe der Zukunft" verkündete Marketingdirektor Arnold Veraart die neue Richtung. Und IBM setzte auch auf diese Farbe und nannte seinen Super-Schachcomputer "Deep Blue" - der russische Grossmeister Kasparow verlor gegen ihn.
Natürlich wollen die Japaner bei Blau nicht nachstehen. Zusammen mit einigen Australiern versuchen sie derzeit fieberhaft eine blaue Rosensorte zu züchten. Denn alle Farben haben die bislang 50 000 Rosensorten hervorgebracht, nur die Farbe Blau noch nicht. Ihre Kollegen von der Nelkenzucht waren da schon etwas erfolgreicher. Sie sind begeistert von der blauen Nelke, die nach zehn Jahren Forschung und rund 20 Millionen Mark Forschungsgeldern das Licht der Welt erblickte. Einer australischen Gen-Technologie-Firma war es gelungen die Farb-Gene blauer Petunien ins Erbgut weisser Nelken zu schleusen. Das hat dann etliche "Blaue" gekostet.
Woher kommt Blau?
Blau kommt zwar in vielen Farbtönen, selten aber als greifbarer Farbstoff in der Natur vor. Allerdings belegen zahlreiche Funde, dass bereits die Ägypter, Kreter, Griechen, Römer und unsere eigenen Vorfahren leuchtendes Blau zum Färben von Stoffen verwendeten. Wir können das an dem herrlichen, fast 1800 Jahre alten "Thorsberger Prachtmantel" sehen, einem Kleidungsstück aus der Zeit unserer Ahnen, das im Textilmuseum von Neumünster aufbewahrt wird. Gefärbt wurde mit blauen Beeren oder blauen Blütenblättern. Die gebräuchlichste Färberpflanze für Blau aber war im Mittelalter der "Färberwaid". Jahrhundertelang lebten ganze Landstriche vom Anbau und Verkauf dieser Pflanze. Die Stadt Erfurt konnte 3192 n.St. (1392) ihre Universität aus den Steuern des Handels mit dieser Pflanze gründen.
Als dann im 16. Jahrhundert die Portugiesen Indigo, die "indische Farbe" aus dem Indigo-Strauch, über den Seeweg aus Indien brachten, versuchten einige deutsche Fürsten ihre heimischen Färberwaid-Anbauer zu schützen, indem sie die Verwendung von Indigo als einer "Teufelsfarbe" verboten. Zu spät. Von über 300 thüringischen Färberwaid-Dörfern waren nur noch 30 übrig.
Aber nichts währt ewig. Ende des vorigen Jahrhunderts, genau vor 100 Jahren, gelang es einer deutschen Chemiefirma, Indigo synthetisch herzustellen. Nicht ohne Ironie wurde die portugiesische Bezeichnung für Blau, "anil" Bestandteil des Firmennamens: "Badische Anilin- und Sodafabrik" nannten sich die findigen Schwaben - BASF. Jetzt erlebten die Indigo-Bauern in Indien und Java dasselbe Schicksal wie vorher die Färberwaid-Bauern in Deutschland.
Albrecht Dürer verwendete gern eine andere blaue Farbe als die des Färberwaids: "Ultramarin" heisst sie, hergestellt aus dem pulverisierten Halbedelstein Lapislazuli. Eine sehr teure Farbe, und Dürer klagte über den hohen Preis. Er gebrauchte sie nur für kleine Einzelheiten in seinen Bildern, bei grösseren Flächen trug er nur als letzten Malvorgang eine hauchdünne Farbschicht davon auf. Das tat auch Leonardo da Vinci bei seiner "Madonna in der Felsengrotte", deren Auftraggeber ausdrücklich die Verwendung von Ultramarin für den weiten, blauen Mantel verlangte.
Blau, blau, blau...
Man kann nicht sagen, dass es nur wenige Blautöne gibt. Eine kleine Auswahl sei hier genannt:
Aquamarinblau, Atlasblau, Bayrischblau, Blassblau, Chinablau, Dunkelblau, Eisblau, Enzianblau, Fayenceblau, Graublau, Grünblau, Heidelbeerblau, Himmelblau, Indigoblau, Indischblau, Jeansblau, Kachelblau, Kobaltblau, Königsblau, Kornblumenblau, Lapislazuliblau, Marineblau, Mattblau, Meerblau, Metallicblau, Lasurblau, Nachtblau, Porzellanblau, Perlmuttblau, Pflaumenblau, Preussischblau, Rauchblau, Saphirblau, Schmutzigblau, Silberblau, Taubenblau, Tintenblau, Trainblau, Türkisblau, Ultramarinblau, Veilchenblau, Venezianischblau, Vergissmeinnichtblau, Violettblau, Warmblau, Waschblau, Wasserblau, Weissblau, Wiwwelblau, Wolframblau, Wolkenblau, Zartblau....
Ganz bestimmte Wirkungen schreibt man blauen Dingen zu:
Der blaue Farbstoff von Weintrauben soll die Sauerstoffzufuhr in unsere Körperzellen verbessern, die Blüten der blauen Kornblume locken besonders jene Insekten an, die blaue Farbtöne erkennen können. Die Männchen des "Bläulings", eines kleinen Schmetterlings, schimmern beim Flug in der Sonne blau, obwohl sie überhaupt nicht blau gefärbt sind. Der Farbeindruck entsteht bei ihnen durch Lichtbrechung. Sie locken Weibchen an, indem sie etwas Besonderes vortäuschen, was garnicht vorhanden ist. Ein Prinzip, das den Damen wohl bekannt vorkommt...
Keine andere Farbe spielt in unserem Leben eine so bedeutende Rolle wie Blau. "Farbtherapeuten" empfehlen:
Wenn Sie im Stress sind und sich entspannen wollen, probieren Sie einmal folgendes aus:
Stellen Sie ein Glas mit Trinkwasser auf eine hellblaue Unterlage, und warten Sie fünf oder zehn Minuten. Wenn Sie dann das Wasser trinken, werden Sie ganz entspannt und beruhigt sein. Die Erklärung dafür soll darin liegen, dass das Wasser die "Energie" der Farbe Blau aufgenommen hat. Blau aber steht für das Unbewusste, für seelische Tiefe, Sanftheit und Stille. Es ist die Farbe des Innenlebens, daher wirkt Blau besänftigend auf Personen, die zu aggressiv und ungeduldig sind.
Was da nun wirkt - ob "blaue Energie" oder der Glaube an sie - es sei dahingestellt. Auffällig ist allerdings, dass Blau in Mode gekommen ist.
Warum ausgerechnet Blau?
Für Esoteriker ist die Antwort klar: Blau ist die Farbe des gegenwärtigen "Wassermann-Zeitalters". Eine Studie der Universität Köln sieht das allerdings ein wenig nüchterner. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass die Menschen sich gegenwärtig in einer "Endzeitstimmung" befinden. Sie spüren, dass eine bestimmte Periode zu Ende geht - und in Endzeiten trägt und liebt man eben Blau.
Was hat es mit dieser Farbe auf sich, warum fasziniert sie uns so?
In Deutschland sprach man im 18. Jahrhundert von der "blauen Blume der Romantik", als man sich mit besonders gemütstiefer Dichtung beschäftigte, und auch heute noch fühlen wir uns beruhigt, geborgen und sicher, wenn wir in das blaue Innere einer Kerze oder eines Kaminfeuers blicken.
"Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte..." singt der Dichter, und Goethe sinniert in seiner Farbenlehre: "Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare, fast unaussprechliche Wirkung...Wir sehen das Blau gern an, nicht weil es auf uns dringt, sondern weil es uns nach sich zieht."
"...weil es uns nach sich zieht" - wer auf einer Wiese liegt und still in den blauen Himmel schaut, kann es fühlen. Dieses Blau lockt mit seiner unendlichen Weite, in der die Erfüllung unserer Sehnsucht nach Freiheit und Glück zu liegen scheint - entführt den Geist in die Welt der Phantasie. Ähnlich ergeht es uns, wenn wir über das blaue Meer schauen. Das Blau des Himmels und des Meeres hat etwas Freundliches und Beruhigendes an sich, nichts ist zu sehen vom bedrückenden Grau eines drohenden Unwetters.
Blau ist ein freundliches Licht, ein hoffnungbringendes Licht. Dieser Gedanke steckt in dem Grimmschen Märchen "Das blaue Licht", das dem treuen Soldaten immer wieder das Leben rettet. Und heutzutage fahren Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei mit Blaulicht zur Unfallstelle. In den USA, Frankreich und einigen anderen Ländern gibt es statt des "Roten Kreuzes" einen vergleichbaren Sanitätsdienst, der die "Hagal-Rune", unser altes Heilszeichen, als Kennzeichen führt. Natürlich in Blau.
Blau ist traditionell die Farbe der guten Geister und der beschützenden Kräfte. Aus diesem Grund werden Türen und Fensterrahmen seit altersher blau gestrichen. Man will damit die guten Geister auf sein Haus aufmerksam machen und die bösen Geister abschrecken.
Ob das mit unserer tierischen Vergangenheit etwas zu tun hat? Tatsache ist, dass Raubtiere einen ausgeprägten Widerwillen gegen die Farbe Blau haben. Tiger sind nach Erkenntnissen des Instituts für Tierforschung in Bombay durch nichts zu bewegen, Beutetiere anzugreifen, die sich in einem Stall befinden, dessen Wände himmelblau gestrichen sind.
Die andere Seite
Natürlich hat Blau auch eine zweite Seite. Goethe schrieb: "Wie Gelb die nächste Farbe am Licht, so ist Blau ein Schleier des Schwarzen. Man kann sagen, dass Blau immer etwas Dunkles mit sich führe."
Als es noch grosse Sümpfe gab, erschreckten die blauen Irrlichter den einsamen Wanderer oder brachten ihn vom richtigen Weg ab, manchmal gar in den Tod. Auch das von den Seeleuten gefürchtete Elmsfeuer, das sich kurz vor dem Untergang über das ganze Schiff ergiesst, ist blau. Die natürlichen Ursachen beider Erscheinungen, brennendes Sumpfgas und Elektrizität, kannte man noch nicht.
Übelwollende Berggeister erscheinen in den Märchen im blauen Licht und der Geist aus der Flasche entweicht als blauer Dunst. Trinkt man zuviel Alkohol, wird man blau, hat keine Lust zum Arbeiten und macht dann blau, oft geschieht das am blauen Montag. Kommt man dann im Blaumann nicht zur Arbeit und lässt die Firma sich das gefallen, hat man Glück und kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon. Hat man Pech, kann man allerdings auch sein blaues Wunder erleben...
Im rheinischen Karneval tritt seit einigen Jahren ein Büttenredner als "Abgeordneter der Blauen Partei" auf und veräppelt die Bonner Politiker - Grund genug bieten sie ja das ganze Jahr über.
Die Medien und Blau
Eine besonders hinterhältige Herabsetzung jener Menschen, die von Natur aus blaue Augen haben, hat sich die bundesdeutsche Meinungsmaffia ausgedacht. Seit einigen Jahren gebraucht sie den Begriff "blauäugig" immer dann, wenn sie Äusserungen oder Handlungen eines anderen als besonders dumm, töricht, ahnungslos, einfältig oder naiv darstellen möchte. Dass blaue Augen in weiten Kreisen der Bevölkerung gedanklich mit "treuherzig, arglos, unbefangen, kindlich" verbunden sind, soll damit ausgelöscht werden. Eine absichtliche Herabwürdigung unseres Schönheitsideals durch den rassistischen Gebrauch des Wortes "blauäugig" soll auf diese Weise Allgemeingut werden. Den Gipfel dieser Diffamierung produzierte die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern. Im "Spiegel" und "Focus" veröffentlichte sie halbseitige Anzeigen mit der Überschrift "Blond. Blauäugig. Blöd", darunter eine lachendes Negermischlingsmädchen. Müssen wir uns das gefallen lassen? Offensichtlich schon, denn der Staat schreitet, wenn wir diskriminiert werden, nicht ein. Diese Beleidigung unserer Menschen, diese Aufstachelung zum Rassenhass wird die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern noch bereuen! Man stelle sich vor, wir würden Plakate drucken mit dem Text "Dunkelhäutig. Dunkeläugig. Dämlich"...
Die Mode und Blau
Verlassen wir die Verräter und kehren wir wieder zu Erfreulichem zurück. Selbstverständlich hat auch die Modewelt die Farbe Blau entdeckt. Das Schulmädchen auf der Strasse trägt ihr himmelblaues T - Hemd mit V-Ausschnitt, die Geschäftsfrau nimmt lieber den klassischen Zweiteiler in Blau fürs Büro. Wohin man schaut, überall strahlt es blau entgegen. Die hellblaue Welle hat ihr eben ihr Gutes: Jede Frau kann Blau tragen. Hellblau ist ein einziger Traum, zum Beispiel als "kleines Blaues" auf sonnengebräunter Haut. Kombiniert mit Weiss wirkt die Himmelsfarbe noch frischer, noch strahlender.
Welcher Blauton einer Frau steht, hängt unter anderem auch von ihrer Haarfarbe ab. Braunhaarigen steht Türkisblau sehr gut, Blonde sehen in Hellblau am besten aus, Schwarzhaarige können sich jeden Blauton leisten.
Blau passt einfach zu allem, es entspannt, beruhigt, weckt Vertrauen, "kühlt" unruhige Gesellen ab, und es macht gute Laune - falls der Himmel mal nicht so blau ist.
Bevorzugt getragen wird Blau von schönen Frauen unserer Art. Wer kennt sie nicht, die Bilder aus der Regenbogenpresse: Claudia Schiffer in einer tintenblauen Chiffonrobe - wie eine Fee. Oder Madonna im himmelblauen Kostüm, von Goldschmuck veredelt, oder Prinzessin Lilly zu Schaumburg-Lippe im blassblauen Zweiteiler, oder Pamela Anderson in einem sommerlichen Hauch von verspieltem Hellblau - die Träger und das Schleifchen bändigen mühsam, was sich darunter verbirgt, oder Moderatorin Bärbel Schäfer, Ulknudel Esther Schweins, Schauspielkollegin Birgit Stein und, und, und...
Blau ist aber auch die Farbe der Könige, die Farbe der Macht. Den männlichen Neugeborenen wünschen wir, dass sie einst Macht erlangen und deswegen ziehen wir ihnen - wohl unbewusst - blaue Jäckchen, Mützchen und Strampelhosen an. Und wenn sie später dann als Manager oder gar als Politiker tätig sind, haben sie eine merkwürdige Vorliebe für blaue Anzüge - mindestens einen "Mitternachtsblauen" haben sie alle im Schrank. Die Farbe Blau gewährt, ohne dass uns das bewusst wird, Schutz, stärkt das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.
Natürlich tragen auch die First Ladies bevorzugt Blau. Karin Stoiber, Ehefrau des bayerischen Ministerpräsidenten, im bodenlangen hellblauen Rock mit Spitzenbluse, Hillary Clinton in einem klassischen, fast schon braven Kostüm, Queen Elisabeth in dunkelblauer, etwas altmodisch wirkender Robe. Und zur "Schwanensee" - Premiere in der Royal Albert Hall in London erschien die später so tragisch verunglückte Lady Diana im kurzen, himmelblauen Paillettenkleid. Traumhaft schön.
Die göttliche Farbe
Schon seit urdenklichen Zeiten ist Blau die Farbe der Götter. Marduk, der "Herr der Götter" des alten Babylon trug ein blaues Gewand, übersät mit silbernen Sternen. Beim persischen Gott Mithras finden wir das wieder und im alten Ägypten war Blau die Farbe der lebensspendenden Nilgottheiten. Der Gott Chnum, der als "Hüter der Quellen des Nil" über die lebenswichtigen Wassermassen wachte, sass auf einem blauen Thron, der Mantel der bedeutenden Göttin Isis war ebenfalls blau.
In Indien werden verschiedene Gottheiten mit blauem Kopf oder blauer Haut dargestellt, ein in Blau gemalter Elefant gilt als Symbol der Erleuchtung. Der Zustand der Materie am Anfang der Welt wird im Hinduismus als "blaues Licht" gedacht.
Im Buddhismus Tibets ist Blau das Zentrum und der Ausgangspunkt aller Medidation und aller Symbolik - es bricht aus dem Herzen des erhabenen Gottes Vairocana, des "All-Durchstrahlenden" hervor. Dieses göttliche blaue Licht gilt als die höchste spirituelle Essenz, die Urform allen Bewusstseins.
Im Blau des Himmels vermuten wir nordisch germanischen Heiden den Sitz der Götter und guten Geister. Wie unsere Ahnen, siedeln wir sie zumindest in der Nähe des Himmelsblaus an, auf Bergen, wie dem Brocken im Harz, dem Odilienberg im Elsass, dem Staffelberg in Oberfranken, um nur einige wenige zu nennen. Frau Holle, die Himmelsmutter trägt einen weiten, blauen Mantel, und obwohl die meisten Maler der vergangenen Jahrhunderte, christlicher Zwänge wegen, unsere Göttin als jüdische Magd "Maria" darstellen mussten - der weite blaue Mantel unsere Göttin ist auf allen Bildern zu sehen.
In der Völsungensaga trägt Wotan, als er König Sigmund zu sich holt, einen blauen Mantel, und in der isländischen Geschichte von Hörd (Thule Bd. VIII) wird sein Mantel als blaugestreift bezeichnet - vielleicht Wolkenstreifen darstellend, so wie Sterne auf Marias Gewand auch auf den Himmel deuten. Da "Ruprecht" ein Beiname von Odin ist, müsste der Weihnachtsmann an sich im blauen Mantel kommen - eine vielgedruckte Zeichnung aus dem letzten Jahrhundert hat ihm den roten Matel gegeben, allerdings noch mit verdeckender Kapuze, den Schlapphut nachahmend.
Und an diesen weiten, blauen Mantel unserer germanischen Götter, an das Blau des Himmelszeltes soll ein anderes Tuch erinnern, ein blaues Tuch, das wir gelegentlich hissen, unter dem wir uns versammeln und auf dem unser Wahrzeichen, die Irminsul, zu sehen ist. Es ist die Fahne unserer Artgemeinschaft - Germanische Glaubensgemeinschaft.
Dr. Wielant Hopfner
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Ende!
Gruß Paraneua-Bioeule-www.nachtigallaktuell.de.vu-www.paraneuaheute.de.vu
Gegenüber solchen "Blue-Planet"-Zumutungen eindeutig für den interkulturellen Galiläer votierend!

 

3159.) Name: warnung vor brombeeren!

Datum: Sonntag, der 23. November, 2003 um 02 Uhr 30

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3158.) Name: test!

Datum: Montag, der 17. November, 2003 um 15 Uhr 13

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Rudolf Steiner, Übersicht über Leben und Werk

Rudolf Steiner (1861-1925)

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1. Anthroposophie ist ein Erkenntnisweg, der das Geistige im Menschenwesen zum Geistigen im Weltenall führen möchte. Sie tritt im Menschen als Herzens- und Gefühlsbedürfnis auf. Sie muß ihre Rechtfertigung dadurch finden, daß sie diesem Bedürfnisse Befriedigung gewähren kann. Anerkennen kann Anthroposophie nur derjenige, der in ihr findet, was er aus seinem Gemüte heraus suchen muß. Anthroposophen können daher nur Menschen sein, die gewisse Fragen über das Wesen des Menschen und die Welt so als Lebensnotwendigkeit empfinden, wie man Hunger und Durst empfindet.

2. Anthroposophie vermittelt Erkenntnisse, die auf geistige Art gewonnen werden. Sie tut dies aber nur deswegen, weil das tägliche Leben und die auf Sinneswahrnehmung und Verstandestätigkeit gegründete Wissenschaft an eine Grenze des Lebensweges führen, an der das seelische Menschendasein ersterben müßte, wenn es diese Grenze nicht überschreiten könnte. Dieses tägliche Leben und diese Wissenschaft führen nicht so zur Grenze, daß an dieser stehengeblieben werden muß, sondern es eröffnet sich an dieser Grenze der Sinnesanschauung durch die menschliche Seele selbst der Ausblick in die geistige Welt.

3. Es gibt Menschen, die glauben, mit den Grenzen der Sinnesanschauung seien auch die Grenzen aller Einsicht gegeben. Würden diese aufmerksam darauf sein, wie sie sich dieser Grenzen bewußt werden, so würden sie auch in diesem Bewußtsein die Fähigkeiten entdecken, die Grenzen zu überschreiten. Der Fisch schwimmt an die Grenze des Wassers; er muß zurück, weil ihm die physischen Organe fehlen, um außer dem Wasser zu leben. Der Mensch kommt an die Grenze der Sinnesanschauung; er kann erkennen, daß ihm auf dem Wege dahin die Seelenkräfte geworden sind, um seelisch in dem Elemente zu leben, das nicht von der Sinnesanschauung umspannt wird.

Anthroposophische Leitsätze als Anregung vom Goetheanum herausgegeben. Nr. 1 bis 3 (17. Februar 1924)

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